Festakt "60 Jahre GfW"

Die Rede des Bundesverteidigungsministers

Thomas de Maizière zum Nachhören

(c) Flowplayer Ltd 

Ein besonderes Angebot zu einem besonderen Ereignis!

Auf DVD: Fotogalerie - Festakt "60 Jahre GfW"

Über 100 hochauflösende Fotos von Aranka Szabó

Auf vielfachen Wunsch bietet Ihnen die Bundesgeschäftsstelle eine Sammlung mit über 100 der schönsten Aufnahmen  von Aranka Szabó in bester druckbarer Qualität. Ein ideales Erinnerungsstück für alle Teilnehmer, aber sicherlich auch interessant  für diejenigen, die dem Festakt aus den unterschiedlichsten Gründen nicht beiwohnen konnten.

Diese Foto-DVD können Sie erwerben bei der Geschäftsstelle zum Selbstkostenpreis von

15,00 € (inkl. Porto, Verpackung und Lizenzgebühren)

Zahlbar als Vorkasse auf Kto.-Nr. 200 640 220,  BLZ: 370 605 90, Sparda-Bank Köln EG. Verwendungszweck: Foto-DVD, Name und Adresse bitte unbedingt hinzufügen.

  • Einigkeit und Recht und Freiheit

    2. Mai 1952: Das Deutschlandlied wird zur  Nationalhymne erklärt

    Für die Gründungsväter der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland ist eine Nationalhymne zunächst noch kein Thema. Erst nach Verabschiedung des Grundgesetzes am 23. Mai 1949 wird das Fehlen einer Bundeshymne bedauert. Bundespräsident Theodor Heuss schlug zur  Jahreswende 1950/51 den Text „Hymne an Deutschland – Land des Glaubens, deutsches Land, Land der Väter und der Erben“ von Rudolf Alexander vor, konnte sich damit aber nicht durchsetzen. Im April 1952 ergriff Bundeskanzler Konrad Adenauer die Initiative. Er schrieb an Heuss, das Deutschlandlied zur Nationalhymne zu erheben. Vor sechzig Jahren erklärte Heuss schließlich das „Lied der Deutschen“ von Hoffmann von Fallersleben zur offiziellen Hymne. Bei feierlichen Anlässen kann die dritte Strophe gesungen werden.

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  • Dieter Farwick spricht in Sigmaringen über sein Buch "Wege ins Abseits"

    Euro-Aus in drei Jahren angekündigt

    Sigmaringen. Das Ende der Eurozone in der EU innerhalb der nächsten drei Jahre ist eine der provokanten Thesen, die Brigadegeneral a.D. Dieter Farwick in seinem neuesten Buch aufstellt. In einer weltweiten Tour d` Horizon untersucht der Autor die aktuellen Krisenthemen ebenso wie neue Entwicklungen, die die überkommenen Mechanismen bisheriger Politikfunktionen abzulösen beginnen.

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  • Veranstaltung des Busecker Forums

    Globale Herausforderungen der Wirtschaftskrise

    Buseck (wh). Zum 22. Busecker Forum konnte der Vorsitzende des Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik Gießen – Frankfurt (GfW), Oberstleutnant d.R. Hans-P. Hess, zahlreiche Gäste begrüßen. Hess erinnerte daran, dass die GfW in diesem Jahr 60 Jahre alt wird und somit die älteste Organisation ist, die sich mit Sicherheitspolitik beschäftigt.

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  • Vortrag von Dipl.-Pol. Michael Jörger bei der Sektion Wilhelmshaven

    Die Türkei und der Islam - ein Modell auch für Europa?"

    Wilhelmshaven. Vor der Sektion Wilhelmshaven und Friesland der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik referierte Herr Dipl.-Pol. Michael Jörger, Leiter der Europäischen Akademie Bayern und Lehrbeauftragter an der Hochschule München. Sein Thema lautete: „Beitrittskandidat Türkei im Lichte neuerer Entwicklungen in der arabischen Welt“.

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  • Innenansichten  aus der israelischen Armee

    David Ranan: "Ist es noch gut, für unser Land zu sterben?"

    27 Monologe von israelischen Männern und Frauen, die entweder zum Wehrdienst heran stehen, ihn schon geleistet haben, Reservedienst leisten oder sich der Dienstpflicht  verweigern, befassen sich mit dieser Frage. David Ranan erzählen sie, mit welchen Gedanken, Gefühlen oder Gewissenskonflikten sie sich vor dem dreijährigen Wehrdienst auseinander gesetzt haben. Reinhold Robbe, Wehrbeauftragter  des Deutschen Bundestages von 2006 bis 2010 leitet die Publikation mit einem Vorwort ein.

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  • Veranstaltung des Bonn International Center for Conversion

    Krieg gegen den Iran - Tickt die Uhr?

    Mit dieser aktuellen Frage befasste sich eine Veranstaltung des Bonn International Center for Conversion (BICC) in Zusammenarbeit mit dem Forum-Eine-Welt (FEW). Seit Jahren ist das Atomprogramm des Iran im Focus der Weltöffentlichkeit. Eine Lösung ist nicht in Sicht. So haben sich „Halbwahrheiten, Mythen und Falschaussagen“ gebildet, die von den Medien immer wieder verbreitet werden.

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  • Dr. Frank Umbach bei der Sektion Aachen - Heinsberg

    Energiewende ja - Umsetzung schwieriger als erwartet

    Energiesicherheit und Klimawandel war das Thema einer gemeinsamen Veranstaltung mit der Anton-Heinen-Volkshochschule Heinsberg. Die Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik e.V. - Sektion Aachen / Heinsberg konnte hierzu mit Dr. Frank Umbach, einem ausgewiesenen Experten für Internationale Energie-Sicherheit am Centre for European Security Strategies, einen profunden Kenner der Materie gewinnen.

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  • 8. Petersberger Gespräche zur Sicherheit

    Tagesbefehl auf dem Petersberg: „Klartext reden“

    Die 8. Petersberger Gespräche zur Sicherheit fanden wieder im Gästehaus der Bundesregierung hoch über dem Bonner Rheintal statt. Michael Groschek (MdB/Verteidigungsausschuss), seit Frühjahr auch Vizepräsident des Reservistenverbandes, und Oberst Ulrich Kirsch,  Vorsitzender des Deutschen Bundeswehrverbandes, konnten gut 350 Teilnehmer begrüßen, die der  Einladung der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands und der Karl-Theodor-Molinari-Stiftung, dem Bildungswerk des Deutschen Bundeswehrverbandes, gefolgt waren.

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  • Neuauflage erschienen

    Wörterbuch zur Sicherheitspolitik

    Deutschland in einem veränderten internationalen Umfeld

    Das „Wörterbuch zur Sicherheitspolitik“ ist kürzlich bereits in der 8., vollständig aktualisierten und überarbeiteten Auflage erschienen. Zwischen ABC-Abwehr und Zweitschlagfähigkeit finden sich hunderte von militärischen und zivilen Fachbegriffen aus den Themenfeldern von Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik, die immer wieder in der Öffentlichkeit und besonders in den Medien Verwendung finden.

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  • MdB a.D. Winfried Nachtwei (Bündnis90/Die Grünen) bei der Sektion Saar

    Afghanistan - nach den Aufbau- nun die Abzugs-Illusionen?

    Von 1994 bis 2009 war Winfried Nachtwei (Bündnis 90/Die Grünen)  Mitglied des Deutschen Bundestages, zeitweise sicherheitspolitischer Sprecher seiner Bundestagsfraktion und Mitglied im Verteidigungsausschuss und mehreren Unterausschüssen. Schon in der aktiven Zeit als MdB machte er sich einen Namen als kritischer, aber sachlicher und fairer Politiker über die Parteigrenzen hinaus.

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  • Vortrag von MdB a.D. Winfried Nachtwei (Bündnis90/Die Grünen) in Frankenberg/Eder

    Afghanistan ist auf dem richtigen Weg

    Am Nachmittag vor 250 Oberschülern und am Abend vor einem voll besetzten Saal referierte auf Einladung der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik e.V., Sektion Waldeck-Frankenberg Winfried Nachtwei zum Thema „Die besonderen Interessen der Bundesrepublik Deutschland in der afghanisch-zentralasiatischen Region – Was wurde durch den Einsatz der Bundeswehr, anderer staatlicher Institutionen und ziviler Hilfsorganisationen aus Deutschland erreicht?“

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    vom 14.05.2012

    60 Jahre GfW

    Unterstützung nach Bundeswehrreform

    Ministerpräsident Kurt Beck hat die Bundesregierung dazu aufgefordert, Rheinland-Pfalz und die anderen Länder bei der Bewältigung der Folgen der Bundeswehrreform mehr zu unterstützen. Dies gelte vor allem in der Frage einer optimalen Nutzung der frei werdenden Liegenschaften, sagte Beck bei einem Empfang zum 60-jährigen Bestehen der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) e.V. der Sektionen Neustadt und Landau im Landauer Pfarrheim „Heilig Kreuz“.

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    vom 11.05.2012

    Vorbeugen ist besser als heilen

    Was Hippokrates schon wusste gilt auch noch heute

    Von Herbert Wölfel

    Geilenkirchen. Der um 460 vor Christus geborene Hippokrates von Kos gilt als der berühmteste Arzt der Antike. Die ihm zugeschriebene Richtschnur „Vorbeugen ist besser als heilen“ sollte auch Zielsetzung für die Rüstungskontrolle der heutigen Zeit sein. Mit dieser These eröffnete  Oberst Rainer Josef Bürling vom Geilenkirchener Zentrum für Verifikationsaufgaben der Bundeswehr in der Selfkantkaserne seine Ausführungen.  Bürling war der Gastreferent einer Veranstaltung der GfW- Sektion Aachen/Heinsberg im Geilenkirchener Haus Basten. Als Abteilungsleiter für Globale Rüstungs- und Proliferationskontrolle gehört zu dem Aufgabenbereich seines Teams die Einhaltung und Überwachung internationaler Verträge und Abkommen.

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    vom 10.05.2012

    Verband fordert bessere Angebote für Soldaten, die gehen müssen und attraktivere Bedingungen für Freiwillige

    Die Bundeswehr muss sich bewegen

    Von Kai Purschke

    Delmenhorst. Klappern gehört zum Handwerk. Gewerkschaften und Interessenvertretungen müssen in ihren Äußerungen prägnant sein, um in der Politik Gehör zu finden und ihre Forderungen durchzusetzen. Da überrascht es nicht, dass auch Kirsch als Sprachrohr des großen Verbandes sowohl im Gespräch mit Oberbürgermeister Patrick de La Lanne als auch später mit Brigadegeneral Volker Thomas markige Worte fand. Zumal die Presse gestern beide "Vier-Augen-Gespräche" begleiten durfte.

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    vom 10.05.2012

    Ein Streiter für faire Bedingungen

    Bundeswehr-Reform Vorsitzender des Bundeswehrverbandes

    übt Kritik an Begleitgesetz

    Von Wolfgang Bednarz

    Delmenhorst - Noch ist Ulrich Kirsch zuversichtlich: „Kein Gesetz verlässt das Parlament so, wie es hineingekommen ist“, sagt der Vorsitzende des Bundeswehrverbandes zum Reformbegleitgesetz. Der Bundestag wird das Gesetz voraussichtlich Ende Mai beraten. Die von Minister zu Guttenberg angestoßene Bundeswehrreform, die sechste seit 1990, harrt der Umsetzung. Außer den im vergangenen Herbst verkündeten Standortschließungen und -verkleinerungen ist noch nichts passiert. Anlässlich des Standorttages 2012 in der Feldwebel-Lilienthal-Kaserne informierte sich Kirsch vor Ort über die in Delmenhorst geplanten Veränderungen.

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    vom 07.05.2012

    Zeugen und Opfer schützen
    Fachleute bei Podiumsdiskussion der GfW einig: Intensive Betreuung wichtig

    BAD WALDLIESBORN. „Ich bin Opfer/Zeuge von Gewalt – was kann ich tun?“ Diesem Thema widmeten sich jetzt Fachleute bei einer Podiumsdiskussion der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) im Hubertushof. Damit fand das erste Halbjahresprogramm, das unter dem Schwerpunkt- Thema „Innere Sicherheit“ stand, seinen Abschluss, wie Rechtsanwalt Dr. Olav Freund, Sektionsleiter der GfW Lippstadt, erläuterte.

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    Nr. 05/2012

    Periodischer Beitrag

    Landesbereich II

    Niedersachsen und Bremen

    Wieder einmal präsentierte sich der Landesverband der GfW  Niedersachsen – Bremen  mit hervorragenden, zeitnahen Themen,  aktuellen Referenten und interessanten Exkursionen zu wichtigen sicherheitspolitischen Themen. Ziel war und ist es, durch diese Art anschaulicher Präsentationen die Interessen einer politisch interessierten Zuhörerschaft anzusprechen und deren Informationsbedarf zu befriedigen. Beispielhaft sind  an dieser Stelle die beiden sehr aktiven Sektionen Oldenburg und Braunschweig/Wolfenbüttel/Peine zu nennen.

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    vom 28.04.2012

    Im Wandlungsprozess zu einer Ära der »Weltunordnung«
    Veranstaltung des Busecker Forums für Sicherheitspolitik über globale Herausforderungen im Gefolge der Wirtschaftskrise

    Buseck (db). Die internationale Wirtschafts- und Schuldenkrise ist ein gegenwärtig dominierendes Thema. Aber die Debatten und Publikationen über die alarmierenden Entwicklungen konzentrieren sich letztlich nur auf den Wirtschaftsbereich. Die politischen Folgen bleiben dagegen weitgehend ausgeklammert, obwohl sie für die Weltlage eine revolutionierende Umwälzung bedeuten. Das betonte Gunther Schmid, Professor an der Universität München und der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Berlin auf dem 22. Busecker Forum für Sicherheitspolitik in seinem Vortrag »Von der Weltwirtschaftskrise zur ›Weltordnungskrise‹? Strategische Risiken und globale Herausforderungen internationaler Politik«.

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    vom 27.04.2012

    "Mangel an politischen Diskussionen über Sicherheit"

    Von Udo Genth

    CELLE. „Ich habe den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan mit eingebrockt“. Mit diesem Bekenntnis stellte sich Winfried Nachtwei am Dienstagabend im Beckmannsaal des KAV-Gymnasiums in Celle dem Publikum vor.  Sein Vortrag war von der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik unter dem sperrigen Titel "Zur Umstrukturierung der Bundeswehr - eine sicherheitspolitische Bewertung" angekündigt worden. Auf großes Interesse gestoßen ist das nicht. Zu dem Vortrag des ehemaligen Bundestagsabgeordneten von Bündnis90/Die Grünen kamen lediglich knapp 50 Gäste.

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    vom 26.04.2012

    Sicherheit in vier Schritten

    Botschaftsmitglied berichtet über japanische Wehrpolitik

    Minden/Bückeburg (hz) Fumiyuki Kobashi hat sich während einer Veranstaltung der Sektion Minden der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) als exzellenter Botschafter seines Landes erwiesen. Obwohl der Verteidigungsattaché der japanischen Botschaft persönliche Einschätzungen vermied, belohnte das Publikum die Ausführungen mit lang anhaltendem Applaus.

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    vom 26.04.2012

    Stets in geheimer Mission unterwegs

    BND sieht sich als wichtiger Informationslieferant für die Bundesregierung - Erkenntnisse mit großer Detailtiefe gefragt

    Weiden. (rdo) Ob Informationen aus Syrien, Afghanistan oder anderen Krisenregionen: Der Bundesnachrichtendienst (BND) verfügt über verschiedene Spionagemöglichkeiten. Er arbeitet auch mit arabischen Nachrichtendiensten zusammen, um den Auftrag zu erfüllen, nämlich die nötigen Informationen für politische Entscheidungen zu liefern. Dies berichtete Generalmajor Norbert Stier. Lehrgruppen-Kommandeur Bernd J. Henn begrüßte Stier als Vizepräsident für militärische Angelegenheiten des BND im Vortragssaal der Ostmark-Kaserne zum "Sicherheitspolitischen Abendvortrag".

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    vom 25.04.2012

    Brigadegeneral Jürgen Knappe hielt Vortrag in Bad Neuenahr

    Attraktivität und Einsatzfähigkeit
    der Bundeswehr verbessern

    Bad Neuenahr. Ein wichtiges Thema und einen prominenten Redner präsentierte Oberst a.D. und Sektionsleiter Gerd-Heinz Haverbusch den gut 40 anwesenden Mitgliedern der Gesellschaft für Wehr- und für Wehr- und Sicherheitspolitik (Sektion Bad Neuenahr-Ahrweiler) vergangene Woche in Bad Neuenahr. Denn mit Brigadegeneral Jürgen Knappe sprach nicht irgendein hoher Bundeswehroffizier, sondern der Leiter des Aufstellungsstabes Personalmanagement der Bundeswehr (Köln) über die Frage der Neuausrichtung der Bundeswehr im Personalbereich.

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    vom 23.04.2012

     „Ich habe vom ersten Tag an Angst gehabt“

    Bückeburg (wk). Volles Haus bei der jüngsten Auflage des von der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) in Kooperation mit dem Museum für Stadtgeschichte und Schaumburg-Lippische Landesgeschichte sowie dem Kulturverein Bückeburg ausgerichteten Gesprächskreises „Nachgefragt“: Wie schon verschiedene vorausgegangene Veranstaltungen ist auch das Thema „Was macht eine Ärztin der Bundeswehr im Einsatz in Afghanistan?“ auf eine so große Resonanz gestoßen, dass einige Zuhörer sogar auf den beiden ins Obergeschoss führenden Treppenaufgängen des Museums Platz nehmen mussten, um den Ausführungen der als Referentin eingeladenen Oberstabsärztin Dr. Tanja Fantini zu lauschen. In der Diele des Hauses waren nämlich schon alle Sitzplätze belegt.

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    Nr. 04/2012

    Für Frieden, Freiheit und Sicherheit
    60 Jahre Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik e.V. - Teil IV

    Seit der weltpolitischen Wende 1989/90 sieht sich auch Deutschland einer neuen Bandbreite von Sicherheitsrisiken gegenüber und auch die Art der Reaktion auf diese Bedrohungen hat sich signifikant verändert. Asymmetrische Konflikte, internationaler Terrorismus, Piraterie, Proliferation von Massenvernichtungswaffen, aber auch die Bekämpfung der Folgen sozialer und wirtschaftlicher Disparitäten sowie von Umweltzerstörung und Klimawandel verlangen fortan keine Territorialverteidigung im klassischen Sinne mehr, sondern eine präventive Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik in den Krisengebieten selbst.

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    Nr. 04/2012

    Periodischer Beitrag

    Landesbereich I

    Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein

    Im Dezember fand das traditionelle Seminar „Internationale Sicherheit im 20. Jahrhundert“ statt, das der Landesbereich I mit dem Verband der Reservisten, der Deutschen Atlantischen Gesellschaft und der Hermann Ehlers Akademie ausrichtet. Sicherheitspolitische Experten trugen zur deutschen und internationalen Sicherheits- und Außenpolitik vor, beleuchteten dabei die Rolle Russlands und diskutierten über die Zukunft der Bundeswehr. Im Rahmen des Seminars wurde der neue Landesvorsitzende I, Oberstleutnant a.D. Wolfgang Ludwig, der „sicherheitspolitischen Community“ Schleswig-Holsteins vorgestellt.

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    Nr. 13 vom 02.04.2012

    Intensiv für die Verteidigung der Freiheit gestritten
    Feierstunde zum 60-jährigen Bestehen der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik.

    Berlin. „Ohne Sicherheit ist keine Freiheit“, sagte einst der Berliner Gelehrte Wilhelm von Humboldt (1767-1835). Die Aussage ist angesichts der politischen Brandherde in der Welt alles andere als von vorgestern und kann als Leitmotiv für die Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) verstanden werden. Der in Bonn ansässige Verein feiert 2012 sein 60-jähriges Bestehen – und hat bewegte sicherheitspolitische Dekaden miterlebt und mitgestaltet.

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    vom 31.03.2012

    Spirale der Gewalt ist die „größte Gefahr“

    Bückeburg (wk). Seit Jahren wird in den Medien regelmäßig darüber berichtet, dass sich wieder einmal irgendwo in der Welt ein blutiger Terroranschlag ereignet hat. Hinsichtlich der Täter ist dann häufig von islamistischen Extremisten die Rede. In besonderem Maße ins Gedächtnis eingebrannt hat sich dabei der am 11. September 2001 mit zwei entführten Passagierflugzeugen verübte Anschlag auf das World Trade Center in New York, der rund 3000 unschuldigen Menschen das Leben gekostet hat.

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    vom 28.03.2012

    Quo vadis Sicherheitspolitik
    Ulrike Merten-Hamann mahnte sicherheitspolitisches Konzept an

    Von ARANKA SZABÓ

    Bremervörde. Vor zahlreichen Mitgliedern der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik referierte Ulrike Merten-Hamann, die ehemalige Vorsitzende des Verteidigungsausschusses und jetzige Präsidentin der GfW, zum Thema „Strukturelle Weiterentwicklung der deutschen Sicherheitspolitik“. Sie kritisierte den jetzigen Umgang mit sicherheitspolitischen Fragen in der Bundespolitik und wünschte sich eine neue Institution unter dem Dach des Kanzleramts.

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    vom 28.03.2012

    Schüler stellen sich Krisenfragen

    GIESSEN (red). Krisenhafte internationale Entwicklungen, ihre Ursachen und Folgen standen im Mittelpunkt einer Veranstaltung für angehende Abiturienten an der Herderschule zu aktuellen wirtschafts- und sicherheitspolitischen Herausforderungen. Oberstleutnant d.R. Hans Peter Hess, Sektionsleiter der deutschen Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik, präsentierte in einem breiten Bogen Krisen- und Konfliktregionen im arabischen Raum, die Auseinandersetzung zwischen Israel und den Palästinensern und das Konfliktpotenzial, das sich aus der unklaren Haltung Irans in der Atom-Frage ergebe.

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    vom 26.03.2012

    Aufgaben werden immer komplexer
    Gewerkschaftsvorsitzender skizziert die Situation der Polizei

    BAD WALDLIESBORN. Deutschland sei ein sicheres Land mit stabilen Strukturen dennoch stehe man vor immer neuen Herausforderungen. Mit diesen stiegen auch die Anforderungen an die Sicherheitsorgane, so der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) Rainer Wendt bei seinem Vortag über die innere Sicherheit in Deutschland, den er auf Einladung der Lippstädter Sektion der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) im Hubertushof hielt.

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    vom 22.03.2012

    Übach-Palenberg: Schulen diskutieren über

    Bedrohungen unserer Demokratie

    Übach-Palenberg. Das Pädagogische Zentrum in Übach-Palenberg, Ort des jährlichen Bürgerempfangs und diverser kultureller Veranstaltungen, war gut gefüllt mit mehreren Hundert Schülern des Carolus-Magnus-Gymnasiums und der Willy-Brandt-Gesamtschule. Es ging um die politischen Erscheinungsformen von Extremismus. Die Schulleitung des Gymnasiums, Dr. Hans Münstermann und Silke Peters, hatte das Kollegium, die Eltern und die benachbarte Gesamtschule eingeladen.

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    vom 20.03.2012

    Kampf um Herzen und Köpfe

    Sicherheitspolitischer Abendvortrag: Erfahrungen aus dem Afghanistan-Einsatz

    Weiden. (kzr) Der Einsatz in Afghanistan bewegt. Diesen Schluss ließ zumindest der große Andrang beim Sicherheitspolitischen Abendvortrag in der Ostmarkkaserne zu. Richard Stöver, Major im Generalstab, gab dabei einen "Erfahrungs- und Erlebnisbericht aus dem Einsatz des 26./27. Einsatzkontingents ISAF". Zudem sprach er über die Anforderungen an einen Feldwebel im Einsatz.

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    Ausgabe 1/2012

    60 Jahre Arbeit für Frieden, Freiheit und Sicherheit

    Interview mit Ulrike Merten, Präsidentin der Gesellschaft
    für Wehr- und Sicherheitspolitik e.V.

    Autor: Chefredakteur Jürgen K. G. Rosenthal

    Die Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik e.V. (GfW) informiert und diskutiert durch ehrenamtliche Öffentlichkeitsarbeit Fragen der Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Des Weiteren will die GfW Verständnis wecken für die Aufgabe, den Frieden in Freiheit sowie die Souveränität Deutschlands zu schützen.  Die GfW tritt dafür ein, die innere Einheit Deutschlands zu festigen, die Integration in die Europäische Union zu fördern und zu vertiefen sowie die transatlantische Partnerschaft zu pflegen und erhalten. Ziel der Gesellschaft ist es auch, in der Bevölkerung einen breiten Konsens und Verständnis für einen erweiterten Sicherheitsansatz in der Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik der Bundesrepublik zu erreichen, der angesichts neuer globaler Herausforderungen dringend erforderlich erscheint. Präsidentin der GfW ist seit April 2010 Ulrike Merten, ehemalige MdB und Vorsitzende des Verteidigungsausschusses. Mit Ulrike Merten sprach kürzlich in Bonn HHK-Chefredakteur Jürgen K.G. Rosenthal.

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    vom 10.03.2012

    Deutschlands Wiedervereinigung Vorbild für Südkorea

    Von Norbert Sprenger

    Celle. „Deutschland mit Willy Brandts versöhnender Ostpolitik und Helmut Kohl als Vollender der deutschen Einheit gilt in der Republik Korea als Vorbild für eine gelungene Wiedervereinigungspolitik.“ Das sagte der Verteidigungsattaché der Republik Korea [Südkorea] in Berlin, Oberst Tae-Sik Kim auf Einladung der Sektion Celle der „Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik“ (GfW) am letzten Dienstag im Celler Beckmann – Saal. Die GfW hatte zum ersten von sieben Vortragsabenden in 2012 eingeladen und knapp 100 interessierte Zuhörern waren gekommen, um zum Thema Chancen für eine Wiedervereinigung beider koreanischen Staaten historische Hintergründe, aktuelle Entwicklungen und Einschätzungen für die weitere Zukunft aus berufenem Munde zu hören.

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    vom 03.03.2012

    Von "Romantik im Felde" keine Spur

    General Dirk Backen berichtet über Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr
    VON PATRICK BOCKWINKEL

    Detmold. Erlebt hat er viel - Schreckliches, Schönes, Bewegendes - General Dirk Backen hat im Kreishaus einen Vortrag über den Afghanistaneinsatz der Bundeswehr gehalten. Die schwere Arbeit der Soldaten, das gesellschaftliche und politische System, Anschläge und die ständigen Gefahren für die ISAF-Schutztruppe sowie persönliche Eindrücke: Brigadegeneral Dirk Backen hat im Kreishaus offen berichtet.  Backen gab einen beeindruckenden Einblick in den vielschichtigen Einsatz der Bundeswehr im Norden Afghanistans. Auf Einladung der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik, die in diesem Jahr ihr 60-jähriges Bestehen feiert, sowie des Freundeskreises der Panzerbrigade 21 "Lipperland" war der scheidenden Kommandeur der Augustdorfer Brigade ins Kreishaus gekommen, wo ihm ehemalige und derzeitige Soldaten, Reservisten und Gäste zuhörten.

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    Nr. 03/2012

    Periodischer Beitrag

    Selbständige Sektionen Berlin und Bonn

    Selbständige Sektion Berlin

    Sektionsleiter: Dr. Heinz Neubauer

    Aufbruch am Bosporus? – Ein außenpolitisches Forum in Berlin

    Es diskutierten PD Dr. S. Faath (dgap), Dr. M. Warning und Thomas Silberhorn (CSU-MdB). Hatte die Türkei – so Faath - unter Regierungschef Erdogan bis 2010 alle Anstrengungen unternommen, um ihre Rolle als Regionalmacht auszubauen, versuche nun die türkische Führung, diesen Anspruch mit den neuen Entwicklungen in Nordafrika in Einklang zu bringen. Zugleich schwinde das gewachsene Vertrauen zwischen der Türkei und Israel, vor allem nach der von Israel durchgesetzten Blockade für die „Gaza-Hilfsflotte“. Das Interesse der türkischen Wirtschaft an der Sicherung von Absatzmärkten in der Region zähle unvermindert; zudem flankiere Ankara, das sich als laizistisch wie als muslimisch definiert, Entwicklungen in den Staaten der „Arabellion“. Auf einem Medienforum diskutierte man den Aufbau von Nachrichtenagenturen.

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    vom 02.03.2012

    Die Aufgaben der Bundespolizei im Sicherheitsgefüge Deutschlands

    Polizeidirektor aus Potsdam zu Gast

    Lippstadt. Die Gesellschaft für Wehr und Sicherheitspolitik -Sektion Lippstadt- hatte zu einem sicherheitspolitischen Vortrag in den Hubertushof nach Bad Waldliesborn eingeladen, um die Aufgaben der Bundespolizei im Sicherheitsgefüge Deutschlands unter die Lupe zu nehmen.

    Vor zahlreichen Zuhörern referierte Polizeidirektor Christian Schmitz, Referatsleiter des Referats 11 - Führungs- und Lagedienst im Bundespolizeipräsidium Potsdam.

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